Besuche bei Künstlern und Ausstellungsbesuche

Skulpturenweg Riedholz

Besuch bei Kilian Lipp

Skulpturenpark Karsee

Biennale Venedig 2019

Kunst im Steinbruch

Kunsthalle Stuttgart 2018

"Kunstleckerbissen" bei Agnes Keil

Im September 2020 sind einige Mitglieder der Einladung der Bildhauerin Agnes Keil und des Künstlers Peter Heel zu einem Kunstgespräch in ihr "Paradies" nach Engerazhofen gefolgt.

Mit der Kunst-und Literaturwissenschaftlerin Dr. Petra Schuhmacher fand ein interessantes Gespräch statt, wobei die Anwesenden mit konkreten Aufgabenstellungen interaktiv in die Diskussion miteinbezogen wurden. So konnten die Werke nicht nur verbal sondern auch sinnlich erfasst, bzw. ertastet werden.

Die folgenden Bilder wurden aus der speziellen Sicht von Lilli Schneider fotografiert und zeigen die Sicht einer Künstlerin auf die Werke von Agnes Keil.

 
 

Besuch in der Villa Rot

"der rote Kunstsalon"  eine Kunstmesse mit in- und ausländischen Galerien. (Oktober 2020)

Einen sehr interessanten Einblick in die momentane moderne Kunstszene boten die 12 Galerien, die beim "roten Kunstsalon" der Villa Rot vertreten waren. Man konnte sich in den wunderschönen Räumlichkeiten der Villa Rot in Burgrieden über Malerei/Grafik , Fotografie, Skulptur und Installation mit den Galeristen und zum Teil mit den Künstlern persönlich unterhalten. Ein Highlight war das Gespräch mit dem jungen, aufstrebenden Künstler Alexander Höller, dessen Bilder und seine sympatische Art überzeugten.

Die folgende Bilderstrecke zeigt Ausschnitte, die uns vier Mitgliederinnen besonders gefallen haben.

 

Drei Mitglieder des Kunstvereins besuchten im Juli 2021, nach langer Corona-Pause, die sehenswerte Ausstellung von

                       

                                                Phyllida Barlow. frontier

                                           im Haus der Kunst in München

Mit einer großen Retrospektive zum Werk der britischen Bildhauerin Phyllida Barlow (*1944) eröffnet das Haus der Kunst 2021 eine Reihe von Ausstellungen, die zeitgenössischen weiblichen Stimmen gewidmet sind.

Die skulpturalen Gebilde von Phyllida Barlow sind sperrig und nicht einfach zu erfassen: Bauholz, Pappkarton, Zement, Lehm, Kunststoffrohre und bunte Textilien türmen sich, breiten sich aus, versperren den Weg. Der Blick wandert über diese Landschaften aus Alltagsmaterialien, weiß nicht woran er sich festhalten soll, schweift in die Höhe, um die enormen Dimensionen zu begreifen. Barlows Arbeiten sind eine ständige Herausforderung, sie erobern sich den Raum, als führten sie ein Eigenleben. Sie fordern die Betrachter*innen auf, Räume zu erkunden, Volumina wahrzunehmen, die Sprache der Architektur zu hören.

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Einige Mitglieder machten im Dez. 2021 einen
Besuch im Kunsthaus Bregenz bei
                                         
Otobong Nkanga

 

 

Wie denken wir über den Boden nach, auf dem wir gehen, wie über dessen Heilung und Schutz?

Die Ausstellung erzählt die Geschichte der Elemente Erde und Wasser.

Das Leben und Überleben der Erde hängt von Wasser ab. Diese Botschaft vermittelt Otobong Nkanga in vier großformatigen, farbig leuchtenden Tapisserien, die die Verbindungen zwischen Land und Ozean darstellen .Die gewobenen Werke, jeweils einzeln in jedem Geschoss des Kunsthaus Bregenz hängend, stellen Meerestiefen, Jahreszeiten und Klimazonen dar.

Der Aufstieg im Kunsthaus Bregenz wird zu einer Reise durch die Ausbeutung der Natur, in der trotz allem Inseln bestehen, auf denen Leben existiert und Hoffnung keimt.

Für jedes der vier Geschosse hat Nkanga ein Gedicht verfasst, das diesen Weg begleitet.

Die monumentalen Tapisserien wurden eigens für die großen Betonwände des Kunsthauses in Einzelanfertigungen konzipiert . Die Firma Dornier in Lindau und das TextielLab aus Tilburg (Niederlande) machten diese Werke durch eine neu entwickelte, großformatige Greiferwebmaschine möglich.

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